1. Runde in 2020 gedreht

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Dyonisus
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von Dyonisus »

Wäre zu wünschen, muss auch neue haben und war vom Verhalten her mit den Avon sehr zufrieden, nur immer diese Risse....

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mopedfahrer
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von mopedfahrer »

Cheffe,
betrifft dich das bei der Reifenwahl? Habe ich in einem anderen Forum gefunden. Ich weiß noch nicht wie ich damit umgehen soll, denn bei mir steht überhaupt nur drin, dass ich alles fahren darf was eine GSX1100R fahren darf

Neue Entwicklungen im Streit um die Reifeneintragung: Bund und Länder haben nun über ein neues gemeinsames Vorgehen hinsichtlich Rad-/Reifenkombinationen abgestimmt, die von der Originalausrüstung abweichen.
Mit einer Veröffentlichung im Bundesverkehrsblatt hatte das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im vergangenen Herbst Verwirrung in Bezug auf die Beurteilung von Rad-/Reifen-Kombinationen an Krafträdern gestiftet – insbesondere auf die Bedeutung von Unbedenklichkeitsbescheinigungen beziehungsweise Serviceinformationen der Reifenhersteller.
Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV), der Industrie-Verband Motorrad (IVM) und der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WDK) hatten sich deshalb mit der Bitte um Klarstellung an das BMVI gewandt. Bund und Länder haben daraufhin eine gemeinsame Vorgehensweise hinsichtlich der Beurteilung von Rad-/Reifen-Kombinationen an Krafträdern abgestimmt, die von der Originalausrüstung abweichen.
Erleichterung für Reifengrößen „zwischen“ den Originaldimensionen
Das bisher akzeptierte Verfahren ist nicht mehr zulässig. Danach durften durch das Mitführen einer vom Reifenhersteller ausgestellten Hersteller-/Unbedenklichkeits-Bescheinigung bzw. Servicemitteilung bislang auch Reifenkombinationen gefahren werden, die nicht in den Fahrzeugpapieren eingetragen sind – und das ohne Eintragung oder Vorführung/Abnahme.


Zukünftig dürfen an Krafträdern mit EU-Zulassung nur noch die eingetragenen Rad-/Reifen-Kombinationen, unabhängig vom Reifenhersteller/-typ, ohne jede Bescheinigung bereift und gefahren werden. Eine Typengenehmigung der Reifen nach UN-ECE R 75 und ein Originalzustand des Fahrzeuges sind Voraussetzung. Dies gilt auch für den seltenen Fall, dass mehrere Rad-/Reifen-Kombinationen in den Fahrzeugpapieren eingetragen sind und sich die montierte Bereifung in Bezug auf Reifenbreite und Abrollumfang „zwischen“ den eingetragenen Reifenoptionen bewegt.
Künftig zwei unterschiedliche Bescheinigungen
Wird an einem Fahrzeug (mit oder ohne EU-Zulassung) eine abweichende Rad-/Reifen-Kombination, die nicht in den Papieren eintragen ist, montiert, erlischt die Betriebserlaubnis. Zur Wiedererlangung sind eine Vorführung und Abnahme bei den Technischen Überwachungsorganisationen und eine anschließende Eintragung in die Fahrzeugpapiere erforderlich. Dies gilt auch, wenn eine Abweichung in der Reifenbauart (Diagonal-/Bias Belted zu Radial oder umkehrt) vorliegt oder eine den Bauraum des Rades betreffende Veränderung am Fahrzeug vorgenommen wurde. In allen Fällen ist sicherzustellen, dass der Last- und Geschwindigkeitsindex mindestens den Vorgaben in den Fahrzeugpapieren entspricht oder diese übertrifft.
Die Reifenhersteller werden ihre Bescheinigungen zukünftig unterteilen in Serviceinformation und Herstellerbescheinigung. Letzteres dokumentiert die Eignung auch im Falle einer abweichenden Rad-/Reifen-Kombination und kann als Grundlage bei der Vorführung/Abnahme bei der Technischen Überwachungsorganisation dienen, stellt jedoch keine Garantie dar, dass diese auch eingetragen wird. Die Serviceinformation gilt als Nachweis der Eignung einer Bereifungskombination zur Ausrüstung eines Kraftrades, wenn die eingesetzten Rad-/Reifenkombinationen in den Fahrzeugpapieren eingetragen sind.
In beiden Fällen wird vorausgesetzt, dass am Fahrzeug keine Veränderungen vorgenommen werden/wurden, die den Bauraum des Rades betreffen. BRV und WDK empfehlen dringend auch zukünftig nur Reifenkombinationen zu verbauen, für die eine Eignungsbestätigung für das betreffende Fahrzeug besteht. Diese Vorgehensweise ist ab sofort anzuwenden bei Reifen, die nach dem 31.12.2019 hergestellt wurden/werden, ab dem 01.01.2025 bei allen Reifen. Auch bei einer anfallenden Hauptuntersuchung des Fahrzeuges sind Beanstandungen von nicht eingetragener Bereifung möglich.
GSX 1100 F, 235tkm, GSX 1100 E, Bj 81, GSX 1300R Hayabusa/2004, GSX1300R Hayabusa/1999, GSX 1100 E-Eigenbau, GSX 1100 F/wassergekühlt, Porsche Cayenne S, 4,8L, Porsche 911 Carerra, 3,6L

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mampfi
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von mampfi »

Da legst Du den Finger sicher in die offene Wunde.

Ich habe die "Freigabe" für die GV72C heruntergeladen und durchgelesen. Da fiel mir auf daß sich das alles "irgendwie anders" liest als sonst.
Auch die ECER Regelung 75 ist darin erwähnt. Außerdem der Hinweis über das erlöschen der Fahrerlaubnis, gebündelt mit dem Hinweis daß nach Umbau eine Vorführung nach §21 (Vollgutachten) unverzüglich erforderlich sei........

Interessant sind jetzt sicherlich Eintragungen wie Deine, die sich auf auf eine anderes Fahrzeug Bezug nehmen, oder wie bei mir.
"Keine Fabrikatsbindung bei der Bereifung. Nur Reifen eines Herstellers"

Ich nehme Kontakt mit meinem Schulkameraden auf, der beim TÜV arbeitet und gebe danach Bescheid, was er dazu meinte.
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mampfi
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von mampfi »

Ingenieur bei meinem "TÜV" ist erst morgen 20.02. wieder da.

Interessant übrigens auch die Kommentare dazu im "Banditforum". Da gibt es ja jede Menge "Gscheidhaferl". Entsprechend auch die Kommentare. :grins:
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mampfi
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von mampfi »

Hier das Verkehrsblatt 530. Das ist praktisch die "Holy Bible" für den TÜV. Nach dieser Richtlinie müssen die Prüforganisationen handeln.
Verkehrsblatt.pdf
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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xheizerx
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von xheizerx »

Wird ja immer verwirrender
:eimer:
01776789008
mann hat keine 2te chance einen ersten eindruck zu hinterlassen

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mampfi
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von mampfi »

Also ich les das so........
Für die neueren Bikes mit EU Zulassung = Fall 1 im Dokument wird es sogar definitiv einfacher.
Hier muß wohl gar nichts mehr mitgeführt werden.

Für die GSX = Fall 2, sieht es u.U. aber anders aus.
Weil sich bei anderen Reifen meist der Reifenaufbau ändert. Obwohl Radialbauweise definitv besser als Diagonalbauweise ist, handelt es sich dabei um eine andere nicht mehr genehmigte Reifenbauart.

Ein weiterer Fall bilden dann die 17" Umbauten (gepr. nach §21) bei denen sich im Freiraum der Reifen sich etrwas verändert hat.
Wenn hier auf bestimmte Reifen Bezug genommen wird, ist das bindend.

Da bleiben wohl die meiseten offenen Fragen.
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derJo2.0
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von derJo2.0 »

also was das thema "reifen" betrifft, bei mir im schein steht dass ich Bridgestone fahren darf/muss
der vorbesitzer hatte mir damals beim kauf auch etwas davon erzählt dass nur diese reifen zugelassen sind wegen dem eintrag im schein
:eek:
kann das sein ?
und ist das änderbar ?

Dyonisus
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von Dyonisus »

Noch verwirrender wirds bei meiner Eintragung...

Hatte die mit den Avon und der bis dahin ja noch gültigen Bescheinigung von Avon gefahren.
Jetzt hatt er in die Papiere geschrieben: "Reifenfabrikatsbindung gemäß Betriebserlaubnis beachten"

Toll, was heisst das nun für mich?
Hab nur Schein und Brief, in beiden steht nur die Grösse drin, kein Fabrikat.
Welche darf ich denn nun fahren?

Hab keinen Bock jetzt Reifen zu kaufen, die ich dann nicht fahren darf.

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derJo2.0
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von derJo2.0 »

genau diesen eintrag habe ich auch drin stehen
aber dann halt 2 zeilen darunter "hersteller brigdestone"
scheinbar bin ich also daran gebunden

Dyonisus
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von Dyonisus »

Ich hab grad mal versucht das zu erkunden...
Ergebnis, die Tüvprüfstelle erreicht man nur über einen Telefonzentrale, die einen nicht weiterleitet. Dort wird man verwiesen auf die technische Servicehotline mit einer 0900-Nummer.

Den Prüfer meines Vertrauens bei der Küs bekomme ich erst nach Karneval wieder ran...

Das Web hält auch nix parat, also eigentlich gedachte ich heute Reifen zu bestellen, sollte ich mir noch Zeit mit lassen.

EDIT:
Grade noch was gefunden https://motorrad-app.suzuki.de/download ... ben/56.pdf
Danach vorne ME33 und hinten ME55, also hoffnungslos veralterte Profile, die im Vergleich zu anderen absoluter Schrott sind, grade für den Allwetterfahrer.
Das kann nicht sein.

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mopedfahrer
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von mopedfahrer »

Achtung. Diese Bescheinigungen sind, so weit ich weiß, nicht mehr gültig. Hat jemand Verbindungen zu einer guten Motorradzeitschrift? Dann sollen die mal einen gescheiten Artikel bringen, in dem einem das mal genau erklärt wird. Denke außer uns gitb es noch ein paar tausend Mopedfahrer die etwas auf dem Schlauch stehen.

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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von mampfi »

Und hier noch der Senf vom ADAC dazu.
reifenfreigaben-motorraeder.pdf
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von mampfi »

Und hier noch die Stellungnahme von Mopedreifen.de

Zitat:
KEINE ABWEICHENDE REIFENGRÖSSE MEHR AB 2020 !!!

Die Prüforgane in Deutschland, unter der treibenden Kraft des TÜV Nord, konnten unsere "Verkehrsexperten" der Länder und des Bundes letztlich überzeugen, daß es absolut unvertretbar ist, Reifen mit abweichenden Größen, ohne den Segen der "TÜV-Technikexperten" zu nutzen.

Vor vielen Jahren begannen die Reifenhersteller, weil durch technischen Fortschritt die alten Zollgrößen nicht mehr aktuell waren, für Umbereifungen sogenannte Freigaben oder Reifenempfehlungen zu erstellen.

Beispiel: alt 4.00-18 neu 120/90-18

Bereits damals ging der TÜV gegen diese Hersteller-Freigaben vor, sah er doch die Hoheit von Änderungen der Reifengrößen einzig bei sich angesiedelt und nicht bei einem Reifenhersteller.

Im Jahre 2008 entschied der Bundesminister für Verkehr, daß die Reifenhersteller sehr wohl die Möglichkeit besitzen, abweichende Reifengrößen mittels Freigabe / Reifenempfehlung für ein Fahrzeug freizugeben.
Und dies ohne den Segen des TÜV oder anderer Prüforgane.
Diese Praxis haben auch die Kontrollbehörden der Polizei so akzeptiert und beim Mitführen der entsprechenden Freigabe keine Einwände bei abweichenden Reifengrößen geäußert.

Nun ist es dem TÜV gelungen, nach zig Anläufen, diese Praxis ab 2020 außer Kraft zu setzen.

Will ein Motorradfahrer zukünftig auf seinem Youngtimer oder Sportmotorrad eine aktuelle (in den meisten Fällen auch verkehrssicherere Reifengröße) nutzen, dann nur noch mit Zustimmung des TÜV oder der anderen Prüforganisationen.

Woher der TÜV und die anderen Prüforgane das Können und Wissen haben werden, eine abweichende Reifengrößen als tauglich zu bewerten, ist aktuell nicht schlüssig.....uns sind bundesweit keine Handvoll Prüfingenieure bekannt, die das fahrerischen Niveau der Testfahrer der Reifenindustrie haben....

Vielleicht nimmt man bei den Prüforganen zukünftig dann die bereits erstellten Herstellerfreigaben / Empfehlungen schaut nach ob der Kunde den Reifen auch an der richtigen Stelle eingebaut hat, fährt dann im Prüfkittel und 50.- Euro Helm eine Runde auf den Hof der Prüfstelle und macht eine zaghafte Vollbremsung ????

...man wird sehen...es ist aber mit Sicherheit eine deutliche Verbesserung der Verkehrsicherheit, bei dieser geballten Prüfkompetenz.

Sicher ist nur, der TÜV und die anderen Prüforganisationen werden für diese "Dienstleistung" den Motorradfahrer sauber zur Kasse bitten!

Wo die geänderte Reifengröße dann von der Zulassungstelle abgebildet wird, bleibt spannend.
Bereits heute trägt die Zulassungstelle bei der Neuzulassung nur eine Reifengröße im Fahrzeugschein ein, auch wenn in der COC mehrere Reifengrößen aufgeführt sind.


Diese Änderung betrifft nicht ein paar HD-Umbauten oder die Heizerfraktion!!!!

Es betrifft alle Youngtimer die von Zoll auf moderne metrische Reifenmaße umrüsten wollen.
Es betrifft alle alten Enduros, bei denen vorne wie hinten entweder Zoll auf metrisch oder gar 2 verscheidene Reifengrößen machbar sind.
Es betrifft alle älteren Sportbikes mit dem 120-60er Vorderreifen, die den besseren 120-70er nutzen wollen.
Es betrifft alle aktuellen Sportbikes, die statt dem unhandlichen 190-50er einen 190-55er nutzen wollen.
Es betrifft alle Chopper, die ggf. einen etwas breiteren Hinterreifen nutzen wollen.

Im Prinzip ist es wie immer....Politik verhindert / behindert Fortschritt und ein paar wenige profitieren davon.

Wer diese Posse umgehen will, sollte noch 2019 seine Wunschreifen besorgen. Die Neuregelung betrifft Reifen ab Produktionsdatum 2020.

Aktuell versuchen die Prüforgane bereits diese Reifen-Eintragung bei aktuellen Hauptuntersuchungen durchzudrücken.

Jedoch steht im Verkehrsblatt 2019, Seite 530 das dies erst für Reifen ab Herstellungsdatum 2020 gilt

Zitat Ende:
Stolzer Opa von Finn Raphael :winke:

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Re: 1. Runde in 2020 gedreht

Beitrag von Dyonisus »

Habe grade mal bei Avon geschaut und die neue Freigabe runtergeladen.
Die sichern sich schlicht ab und geben die Verantwortung weiter.

Es gelten die damaligen Freigaben von Suzuki, für einen Reifen, der aber gar nicht mehr gebaut wird, weil er längst in allen Punkten überholt ist.
Sprich jeder von uns, der nicht schon explizit etwas in den Papieren drin stehen hat, darf sich jetzt einen Reifen mit Herstellerfreigabe aussuchen und eintragen lassen.

Also, obwohl die Kiste erst im August beim Tüv war und alles eingetragen wurde, bis auf Reifen, darf ich jetzt schon wieder dahin und muss dann auch noch Papiere ändern lassen. Wers bezahlt ist klar.... Ich krieg das Kotzen

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